Unsere Vision für Amöneburg 2030
- Eine Stadt, in der alle Bürgerinnen und Bürger bei relevanten politischen Entscheidungen mitwirken können
- Eine starke Gemeinschaft, die sozial und nachhaltig handelt
- Eine klimaneutrale Stadt, die eine saubere, bezahlbare und bequeme Versorgung mit Mobilität, Energie und Wasser bietet
Unsere Kandidaten sind (von Links nach Rechts):
Oben: Dirk Schaber, Guido Barth, Thomas Fruth, Peter Mittelstädt und Jana Schaber
Unten: Carsten Kamphausen, Helmut Wiegand, Heidrun Heß-Mittelstädt und Till Adhikary
Gewählt und bereit für die Zukunft!
Wir gratulieren unseren Amtsträgern zur erfolgreichen Wahl
und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit:
- Stadtverordnetenversammlung:
Dirk Schaber (Bild Rechts)
Dr. Thomas Fruth (Bild Mitte) - Magistrat:
Carsten Kamphausen (Bild Links)
Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen!
(Probeweise) Umwidmung von 1km Teilstrecke der K28 Amöneburg zur Fahrradstraße
Es ist eine Chance für mehr Sicherheit, mehr grünen Tourismus und nachhaltige Mobilität.
Die Diskussion um die Zukunft der Kreisstraße 28 bietet Amöneburg die Chance für eine sichere und moderne Verkehrspolitik. Bündnis 90/DIE GRÜNEN Amöneburg sprechen sich daher klar für die Einrichtung einer Fahrradstraße auf diesem Abschnitt aus.
Ausgangspunkt ist das städtische Radverkehrskonzept Amöneburg (Punkt 8.2.1).
Dieses empfiehlt ausdrücklich, die bestehende Lücke im Fernradweg zu schließen und die Strecke für Radfahrende sicherer zu gestalten. Bisher besteht hier eine gefährliche Netzlücke, die viele Menschen von der alltäglichen Fahrradnutzung abhält.
Ein oft als Alternative genannter straßenbegleitender Radweg klingt attraktiv, scheitert in der Praxis jedoch an erheblichen Hürden. Für einen Neubau müssten Grundstücke erworben oder Vereinbarungen mit Eigentümern getroffen werden. Das macht das Vorhaben zeitaufwendig und deutlich teurer als eine Fahrradstraße.
Gleichzeitig zeigt die Verkehrsführung, dass der motorisierte Verkehr auch künftig gut abgewickelt werden kann. Die notwendige Umfahrung verlängert den Weg lediglich um rund 300 Meter. Diese minimale Zusatzstrecke spielt für Autofahrende im Alltag kaum eine Rolle, schafft aber einen erheblichen Sicherheitsgewinn für den Radverkehr.
Für uns ist klar: Eine Fahrradstraße ist die wirtschaftlich sinnvollere, schneller umsetzbare und sicherere Lösung. Sie stärkt das Fahrrad im Alltagsverkehr, verbessert die Verkehrssicherheit und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz sowie zu einer lebenswerten Stadt.