BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

GRÜNE AMÖNEBURG

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Amöneburg

Die Mitglieder des Ortsverbandes der GRÜNEN in Amöneburg


Dirk Schaber

Dirk Schaber

Seit 2009 wohnen meine Familie und ich im alten Ortskern von Roßdorf, das ich von Rennradrunden durchs Marburger Umland kenne. Ich bin 49 Jahre alt und arbeite im Weinfachhandel. Seit 2024 bin ich Stadtverordneter für die GRÜNEN.

Politische Themen 
Aktuell umtreibt mich am stärksten, wie wir die Pflichtaufgaben Abwasser, Feuerwehren und Kinderbetreuung hinbekommen, ohne die kommunalen Finanzen zu überlasten. In den vergangenen Jahren ist vieles liegen geblieben, was sich nun rächt, zuzüglich Inflation und Kostensteigerungen am Bau. Die Jugendarbeit vor Ort muß dringend neu aufgesetzt, die Arbeit des Quartiersmanagement, das niedrigschwellige Anknüpfungspunkte für uns alle organisiert, fortgeführt werden. Retten wir die Geschichte Amöneburgs und kümmern uns um das Stadtarchiv! Die Einrichtung des „Natur- und Kulturinventars Amöneburg“ zusammen mit tollen Amöneburger*innen ist mein Herzensprojekt, das ich mit viel Hingabe vorantreibe. 

Interessen 
Für Literatur, Kunst- und Kulturgeschichte, Politik und Geschichte interessiere ich mich nicht nur, sondern es sind meine Lieblingsthemen und zugleich auch mein Antrieb, mich vor Ort einzubringen. Ich koche sehr gern für meine Familie und mit Wein beschäftige ich mich nicht nur berufsbedingt. Ich bin ein leidenschaftlicher Motorrad- und Fahrradfahrer und genieße Wanderungen und Camping (in echt: also mit Zelt). Anderswo ist es auch schön - aber das Licht und die Hügel, die Felder und Wälder sind hier eben besonders schön und genau deswegen unser Zuhause.


Carsten Kamphausen

Carsten Kamphausen

Mein Name ist Carsten Kamphausen. Ich bin 64 Jahre alt und verheiratet. Unsere beiden Kinder sind erwachsen und ausgezogen. Wir wohnen in Roßdorf seit Juli 2017. Ich bin selbstständig.

Politische Themen
Ich war unter anderem sieben Jahre lang Parlamentarischer Referent der bündnisgrünen Landtagsfraktion in Wiesbaden. Meine Themen waren Umwelt, Energie, Verkehr und Wohnen. Daher ist es keine Überraschung, wenn ich mich jetzt mit Planen, Bauen und Wohnen sowie mit zukünftiger sicherer Wasserversorgung befasse.
Als Selbstständiger möchte ich die Wirtschafts- und Finanzkraft unserer Stadt stärken. 

Interessen
Ich bin ein bekennendes Bewegungstier. Gerade bereite ich mich auf meinen nächsten Marathon vor. Im Sommerhalbjahr bin ich gerne mit dem Rennrad unterwegs - unsere Heimat bietet viele wunderschöne Touren. Ich habe gelesen: 70% der Männer, die überhaupt kochen, machen es gerne. Mit mir sind es 71%.


Dr. Thomas Fruth

Dr. Thomas Fruth

Ich bin 1981 geboren und habe eine sehr glückliche Kindheit in Amöneburg verbracht. Nach anschließenden 20 Jahren in der Ferne hat sich durch das Homeoffice während der Coronazeit die Möglichkeit ergeben, meinen Traumjob mit in die alte Heimat zu nehmen: So arbeite ich als Astrophysiker am deutschen Raumfahrtkontrollzentrum bei München und lebe nun mit meiner vierköpfigen Familie wieder im schönsten Ort der Welt!

Politische Themen
Ich möchte dazu beitragen, dass unsere einzigartige Natur bewahrt wird und Amöneburg jetzigen und kommenden Generationen ein lebens- und liebenswertes Umfeld für Jung und Alt bietet. Dazu braucht es meines Erachtens in der Politik mehr Mit- statt Gegeneinander und insgesamt mehr Anpacken statt Nörgeln. Meine politischen Schwerpunkte sehe ich der Kinder- und Jugendförderung, sowie der Verbesserung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage der Stadt, z.B. durch die gezielte Ansiedlung hochqualifizierter Firmen und Arbeitskräfte.

Interessen
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie – gerne draußen bei uns am Berg, mit dem Fahrrad in der näheren Umgebung oder auf gemeinsamen Ausflügen und Urlauben. Außerdem spiele ich gerne Badminton und Doppelkopf.


Heidrun Heß-Mittelstädt

Heidrun Heß-Mittelstädt

Ich bin 66 Jahre alt und habe mehr als 30 Jahre im Spannungsfeld von Naturschutz, Landschaftspflege und Landwirtschaft als Biologin gearbeitet. Seit 30 Jahren lebe ich mit meinem Mann im Stadtteil Roßdorf.

Politische Themen
Schon allein durch meine langjährige berufliche Tätigkeit liegt mir die Artenvielfalt, besonders unserer Heimat, aber auch weltweit sehr am Herzen. Ihre Erhaltung stellt uns mit Blick auf den Klimawandel vor eine der größten Herausforderungen, jetzt und in unserer Zukunft.  Sie ist unsere Lebensgrundlage z.B. für sauberes Wasser, saubere Luft, Ernährung. Geht eine Art verloren, kann das Lebensgefüge unmerklich, aber unumkehrbar in Schieflage geraten.
Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam unseren Weg finden, diese Artenvielfalt für uns und unsere nachfolgenden Generationen zu bewahren.

Interessen
Neben Lesen, Kochen, Handarbeiten bin ich gerne mit unserem Hund auf Erkundungstour rund um unser schönes Amöneburg.


Peter Mittelstädt

Peter Mittelstädt

Mein Name ist Peter Mittelstädt, ich bin Jahrgang 1959, verheiratet und wohne seit 30 Jahren in Roßdorf. Nach einem Biologiestudium in Marburg habe ich zunächst einige Zeit als ökologischer Gutachter und im Bereich der Fließgewässerforschung gearbeitet. Mittlerweile bin ich Rentner. Den größten Teil meines Arbeitslebens habe ich als Technischer Redakteur verbracht (das sind die Leute, die von kleinen Heftchen bis zu dicken Büchern alles schreiben, was die Leute bestimmt nicht lesen).

Politische Themen
Ich möchte helfen, die vermeidbaren Auswirkungen des Menschen auf Natur und Umwelt zu stoppen und die unvermeidbaren so gering wie möglich zu halten. Das gilt sowohl für den Ressourcen- und Flächenverbrauch als auch für den CO2 Ausstoß und die Biodiversität. All das sollte doch ohne Belehrungen, Anfeindungen und schlechtes Benehmen möglich sein.

Interessen
Mit meiner Frau und unsrem Hund bin ich gern auf Reisen, seit ein paar Jahren auch mit einem Wohnmobil. Da ich auch gerne fotografiere, vor allem Landschaften, passt das gut zusammen. Darüber hinaus höre ich gern Musik und bastele viel am Häuschen.


Guido Barth

Guido Barth

Mein Name ist Guido Barth, ich bin Jahrgang 1968, verheiratet und arbeite bei Siemens-Healthineers als IT-Projektleiter.
In Amöneburg Roßdorf wohne ich seit 2014.

Politische Themen
Seit den Achzigern sympathisiert ich mit den GRÜNEN weil sie für Umweltschutz, Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung stehen.
Besonders der Aspekt der Nachhaltigkeit im Zusammenspiel mit modernen Technologien beschäftigt mich.
Mein Thema ist daher auch „Regenerative Energie in allen Bereichen des Lebens“.

Interessen
Seit 2016 fahre ich ein Elektroauto und organisiere Treffen in der Interessensgruppe Emobil-Marburg.de.
Ich bin „Bürger-Solarberater“ in Marburg und „Solar-Coach“ im Ostkreis.
Ich betreibe die Initiative „Umwelt und Klimaschutz leicht gemacht (UKLG.de)“ und versuche eine Nahwärmeinitiative in Roßdorf zu etablieren.
Entspannen kann ich am besten auf dem Fahrrad, beim Schwimmen oder Tauchen.


Jana Schaber

Jana Schaber

Mein Name ist Jana Schaber. Seit 2009 lebe ich im Amöneburger Stadtteil Roßdorf. Ich bin verheiratet, 1981 geboren, arbeite beim Landkreis Marburg-Biedenkopf und habe zwei Kinder.

Politische Themen
Mein politischer Fokus liegt auf Sozialpolitik, Genderpolitik und der Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft. Und ich finde: Politik geht uns alle an.  In Zeiten wie diesen kann es gar nicht zu viel politische Bildung und Demokratieförderung geben. Gespräche und Austausch mit den unterschiedlichsten Menschen sind so wichtig. Nur wenn wir die Lebenswelt anderer verstehen, uns dafür interessieren und versuchen miteinander statt gegeneinander zu leben, kann was Gutes dabei herauskommen. Deshalb möchte ich auch in der Kommunalpolitik Verantwortung übernehmen. Hier gibt es so viele Möglichkeiten direkt mitzugestalten, Themen in den Fokus zu bringen, die eine Gemeinde lebenswert machen, wie z.B.  Kinder- und Jugendförderung, Betreuungsmöglichkeiten für Kindergarten- und Grundschulkinder oder den ÖPNV.

Interessen
Die Politik ist ein Ehrenamt und nimmt einen großen Teil meiner Freizeit ein. Daneben schweife ich gerne in die Ferne, schaue mir Kathedralen und Kirchen an, erfreue mich an Literatur und allerlei Kunst. Ich finde Kino super, kann aber einem entspannten Serienmarathon auch einiges abgewinnen. Entspannen kann ich außerdem beim Schwimmen und spazieren gehen, oder, wenn ich ganz kühn bin: beim Wandern.


Dr. Till Adhikary

Dr. Till Adhikary

Seit 2006 lebe ich im Amöneburger Becken und seit 2008 in Roßdorf. Ich bin verheiratet, Jahrgang 1978 und arbeite als Naturwissenschaftler in Forschung und Lehre im Fachbereich Medizin der Uni Marburg.

Politische Themen
Kommunalpolitik hat Schlüsselfunktionen für die regionale Lebensqualität und darüber hinaus. Ich engagiere mich für eine nachhaltige und vor allem lebenswerte Zukunft für alle, vor allem in den Bereichen ÖPNV, Radwege und Fußwege. Eine ökologische, sich lohnende und wertgeschätzte Landwirtschaft, von der alle etwas haben, liegt mir auch sehr am Herzen.

Interessen
Wenn neben meinem Hobby, das ich zum Beruf gemacht habe, noch Zeit bleibt, nutze ich sie für Literaturkonsum, Kochen, Elektronik- und sonstige Tüftelei und mache Musik. Sehr gerne bin ich mit dem Fahrrad oder zum Spazieren unterwegs.


Dr. Helmut Wiegand

Dr. Helmut Wiegand

Ich bin 66 Jahre alt, bin verheiratet und habe drei Kinder. Ich wohne seit November 2019 oben auf dem Berg und fühle mich dabei sehr wohl. Von 1988 an habe ich nach meinem Studium (Politikwissenschaft, Romanistik, Soziologie) berufs- , theater- und sprachenpädagogisch gearbeitet. Seit 2012 leite ich den Integrationskursträger „Lingua Oeconomicus e.V.“ in Stadtallendorf, wir geben Deutschkurse für Migrantinnen und Migranten.

Politische Themen
Gerne möchte ich dazu beitragen, dass sich die soziale und ökologische Lebens- und Wohnsituation der Menschen hier in Amöneburg verbessert. Der Klimawandel ist auch hier in unserer Region spürbar, trockene Sommer mit großen Waldschäden, milde Winter mit Stürmen und Überschwemmungen …Deshalb sind auch zunehmend hier klimaschonende Maßnahmen (Verkehr, Energie, Heizungssysteme etc.) unerlässlich. Ich unterstütze schon seit Jahren Greenpeace und Foodwatch, eine Organisation, die Verbraucher über Lebensmittelskandale aufmerksam macht und zusammen mit anderen Umweltverbänden gegen die Massentierhaltung eintritt.

Interessen
In meiner Freizeit lese ich gerne Bücher über Geschichte, Gesundheit, Politik, ich spiele hin und wieder Schach und entspanne mich gerne bei Spaziergängen und beim Joggen rund um den Berg herum.


Andreas Möller-Forst

Andreas Möller-Forst

Ich lebe zusammen mit meiner tollen Familie in einem Fachwerkhaus auf dem Berg. Ich bin Lehrer an der Alfred-Wegener-Schule in Kirchhain und unterrichte die Fächer Chemie, katholische Religion und Darstellendes Spiel. Außerdem habe ich eine Funktionsstelle für den Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit. Als Zauberer haben sie mich vielleicht auch schon auf einer Bühne gesehen.

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meinen vier Kindern beim Klettern oder man sieht mich als Handwerker auch an Haus und Hütte. Es geht mir in erster Linie um die Sache und ich denke, dass in der Lokalpolitik Parteigrenzen zweitrangig sein sollten. Meine Überzeugung ist es, dass sich Gemeinwohl und Nachhaltigkeit zusammen denken lassen. Ich sehe sehr viel Potenzial in Amöneburg mit seiner wunderschönen Natur, Kultur und den historischen Wurzeln, aber vor allem auch in unseren Bürgern. Ich möchte sinnvolle Dinge für alle Ortsteile voranbringen und sehe dabei meine Stärken im Bereich von Klima, Energie und Nachhaltigkeit. Ich wohne gerne an diesem schönen Ort, kenne aber auch einige Probleme z.B. im infrastrukturellen Bereich. Ich bin ein Problemlöser der seine Stärken einsetzen möchte, weil wir zusammen vieles auf die Beine stellen können.


Angelika Forst

Angelika Forst

Ich bin auf dem "Berg" aufgewachsen und vor ein paar Jahren wieder zurückgekommen. Als Lehrerin an der Alfred-Wegener-Schule in Kirchhain unterrichte ich Spanisch, kath. Religion und Sport. Wir haben vier Kinder und es gibt keinen anderen Ort auf der Welt, an dem ich lieber leben würde.

Politische Themen
Flächenschutz: Unser Boden, Ackerland und Wiesen sind endlich. Wie können wir diese Flächen schützen? Einerseits - Neubaugebiete und alte Ortskerne: Leben in einem Einfamilienhaus, das neu auf die grüne Wiese gebaut wurde nicht bald wieder zwei ältere Erwachsene allein auf viel Fläche, während junge Familien nach Wohnraum suchen? Welches Potential steckt in alten oder sogar denkmalgeschützten Häusern - ohne dass neue Fläche versiegelt werden muss? Andererseits – Wir leisten mit unseren Natur- und Kulturflächen einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Wie können wir als Bürger und Kommune damit Geld in die Kasse bekommen … :o) ?

Wasser: Ob Trinkwasser, Regenwasser, Quellen: Wasser ist so wertvoll. Hier muss ein Umdenken stattfinden. Wie können wir Wasser in der Fläche halten und z.B. Möglichkeit zur Versickerung geben?!

Tempo 30: Über den Schulweg unserer Kinder (Bushaltestellen) und Erweiterung auf 500m zwischen zwei Tempo 30 Bereichen, ergeben sich inzwischen Möglichkeiten im Gesetzt, die wir nutzen könnten, um in Amöneburg Vorreiter zu sein für überall Tempo 30 innerhalb aller unserer Ortschaften im Stadtgebiet.

Ich finde, dass unsere Gemeinde Besonderes zu bieten hat. Das sollten wir schützen, schätzen und fördern!

Interessen
Leben, lächeln, tanzen, draußen sein, alte Häuser; Neues wagen…

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